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http://myblog.de/erdbeertal

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Über

Dieser Blog ist umgezogen:

 

http://erdbeertal.wordpress.de

 

 

Ich bin eine Ausgräberin der Geschichte.

Eine Wanderin in der Zeit.

 

Ich liebe.

Ich gebe.

Aber ich nehme auch.

 

Ich lebe eine offene Beziehung ohne Eifersucht.

Werde mein Herz demnächst ewig binden.

 

Ich lebe das Leben in vollen Zügen, aber leibe auch mal die leisen Zwischentöne.

Bin liebende Mutter, definiere mich aber nicht über mein Kind.

 

Alter: 36
 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
War ich ganz lieb und unschuldig....

Wenn ich mal groß bin...:
Will ich mal einen Topf voll Gold finden...

In der Woche...:
bin ich Mutter, Hausfrau, bald Ehefrau, Studentin und Gelegenheitsjobberin.....

Ich wünsche mir...:
Das sich alles weiter so gut entwickelt wie im Moment....

Ich liebe...:
Meinen Marc meinen Liebsten aus vollstem Herzen, unsere kleine Tochter und habe immer noch ein kleines Stückchen freien Platz für meine Freunde....



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Blog

Auf in ein anderes Zuhause

Ich habe jetzt endgültig die Schnautze voll. Immer wenn ich Bloggen wollte war myblog mal wieder nicht da.

Und auch sonst fühlte ich mich hier nicht so recht wohl. Ich kann halt kein HTML und somit konnte ich auf der Seite nie das machen was ich wirklich wollte.

Ach ja und die Werbung geht mir auch auf den Keks.

Und somit: Ich bin Umgezogen.

Der Mietvertrag ist unterschrieben ;-)

Die die Wände sind gestrichen und die Bilder hängen.

Der Rest folgt in den nächsten Tagen.

 

Die neue Adresse lautet:

 

 http://erdbeertal.wordpress.de

 

Ich hoffe das mir meine Leser auch auf dem neuen Blog treu bleiben. Ich freu mich auf Euch.

20.5.09 22:26


Textveränderungen Schandmaul

Da hab ich gerade gedacht ich hab mich Verhört, aber nein Schandmaul hat den Text vom Seemannsgrab auf der Live-Version klein aber fein verändert.

 

 

Da sind doch glatt aus den "vollen Lippen " "große Titten" geworden.

Ich weis schon warum ich Schandmaul am liebsten Live höre.

Nochmal zum Vergleich die Album-Version:

29.4.09 11:51


Ohne Worte

Gesehen:

 

ca. 14 Jahre, weiblich, T-Shirt mit folgender Aufschrift:

"Ich bin für offene Beziehungen"

 

Das Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen;-)

27.4.09 00:20


Enthaltsamkeitstagebuch III

Marc geht es bestens, heute Abend haben sich der erste Faden gelöst. Damit geht schon mal alles schneller als gedacht. Und im Allgemeinen macht ihm die Schwellung mehr zu schaffen als die Naht.

Er schmiedet auch schon fürs nächste Wochenende Pläne, für erste weitere Experimente. Aber ich bleibe da erst einmal vorsichtig, auch wenn ich mich seht freuen würde. Im Allgemeinen bin ich ja mal gespannt ob die Beschneidung etwas verändern würd. Für mich wahrscheinlich eher weniger aber ich denke mal das Marc sich in einigem Umstellen muss. Alleine schon beim Wichsen wird er eine neue Technik entwickeln müssen. Aber ich freu mich schon aufs experimentieren.

 

Ansonsten fehlt mir inzwischen die Körperliche Nähe mehr als der Sex. Aber es fällt mir auch immer schwerer jedwede sexuelle Anspielung zu unterlassen. Ich hatte mir ja irgendwie am Freitag erhofft das ich im Painthous wenigstens jemanden finden würde mit dem ich etwas flirten könnte oder so, aber das war wohl der Abend der Säufer.

Ansonsten spielt mir aber meine Fantasie immer wieder mal streiche und schickt mir die geilsten Gedanken in den Kopf. Mal sehen wie und wo es mich morgen erwischt. Aber ich werde mich wohl zur Vorsicht mal nicht ganz vorne in den Hörsaal setzen. Aber ich glaube wen es so weiter geht habe ich die Tage mal wieder Stoff für eine kleine Geschichte aus meinen Tagträumen.

Naja ich werde es wohl gleich noch nutzen, das unser Besuch wieder zuhause ist. Ich werde mich wohl auf dem Sofa noch etwas mit mir selber beschäftigen. Den so auf die Dauer ist es unter der Dusche doch nicht so doll.

19.4.09 22:30


Enthaltsamkeitstagebuch II

Bei Marc ist der Verband ab, ein ungewohnter Anblick, die rosige nackte Eichel. Ich bin ja mal gespannt wie das aussieht, wenn alles verheilt ist. Aber jetzt schleicht sich die Schwellung ein. Und Marc kämpft mit den Spontanerektionen und dabei geb ich mir schon solche Mühe das ich nicht die Ursache bin.

Warum will ich nur immer das was ich nicht haben kann. Und ich darf noch nicht einmal zeigen was ich will…

Aber zum Glück bin ich ja tagsüber in der Uni. Da ist es relativ ungefährlich, das ganze junge Gemüse lässt mich relativ kalt, aber da rennen so zwei Assistenten rum, und schon ist meine „Entspannung“ dahin. Alles verbotene Früchte. Wo sind die erlaubten???

 

Naja ich gehe dann mal wieder duschen…

Und morgen ist dann ja Painthouse.

16.4.09 23:34


Enthaltsamkeitstagebuch I

 

Heute Morgen war es dann soweit, Marc hat seine Vorhaut eingebüßt. Es war dringend nötig nachdem er jetzt fast ein halbes Jahr lang Schmerzen beim Ficken hatte.

Zehn keine Stiche hat der Doc gemacht. Ansonsten geht es ihm ganz gut. Wir haben auch dank Badewanne eine Möglichkeit gefunden, das ich nicht nach jedem Mal pinkeln das ganze Bad wischen muss.

 

Gestern Abend  haben wir uns noch Intensiv das „alte“ Gefühl genossen. Wir hatten beide das unbedingte Bedürfnis uns noch einmal mit diesem kleinen Stückchen Haut zu fühlen. Und es war so gut, so gut das ich jetzt mit dem dauerhaften Verlangen nach mehr herum laufe.

Ich bin einfach nur dauer rattig.

Und es ist keine Erlösung in Sicht. Ich kann mich noch nicht mal selbst Erlösen. Im Schlafzimmer liegt der Leidende und den darf ich damit mal gar nicht belästigen, das könnte zu äußerst schmerzhaften Nebenwirkungen führen. Und im Wohnzimmer hat sich meine Mutter eingerichtet…

 

Naja wahrscheinlich werde ich die nächsten Tage außergewöhnlich viel duschen…

Mal sehen wie die nächsten drei Wochen werden…

14.4.09 22:33


Zeigen, Schauen und was meine Fantasie daraus macht

Seit dieser Begebenheit habe ich folgende Fantasie, die mich doch hin und wieder in dieser oder ähnlicher Art und Weise verfolgt…

 

Wir stehen im Fahrstuhl, ich lehne mich zurück hebe meinen Rock, ganz langsam und voller Genuß, beobachte dich dabei. Du lehnst an der anderen Seite  vor dem Spiegel, kannst den Blick nicht von meiner wandernden Hand lassen. Jetzt hat meine Hand den Rock bis über meine Scham hinaufgeschoben. Ich zeige dir, dass was du sehen wolltest ein weiteres mal. Nur langsamer und mit mehr Genuss für mich, da ich dir dabei in die Augen schauen kann.

Ich sehe die Geilheit in deinen Augen, sie macht mich so an. Meine andere Hand wandert zwischen meine Beine, ich streichle mich vor deinen Augen. Ich höre und sehe dich scharf Einatmen. Deine Männlichkeit drückt sich noch deutlicher in deiner Hose ab. Dieses direkte Erkennen deiner Lust lässt meine Finger meine Schamlippen öffnen, dir noch tiefere Einblicke gewähren. Dabei beobachte ich abwechselnd dich und mein Spiegelbild neben dir. Einen Finger lasse ich in mich eindringen. Den jetzt doch sehr feuchten Finger lasse ich auf meine Knospe wandern. Meine Lust steigert sich immer mehr. Als ich mir geade überlege wie bescheuert doch diese Vereinbarung ist, sehe ich wie du dich von deinem Platz löst und langsam auf mich zukommst, den Blick nicht einen Augenblick von meiner Scham gelöst. Ich mache weiter und verwöhne mich. Kurz bevor du bei mir bist, hältst du inne und schaust mir in die Augen. Dann greifst du nach mir, ziehst mich an dich und küsst mich. Nicht vorsichtig, wie bei einem ersten Kuss, sonder geil und voller Lust und Gier. Du drückst deinen harten Schwanz an mich und lässt mich deine ganze aufgestaute Geilheit spüren.

In diesem Moment kommt der Fahrstuhl in der obersten Etage an und die Tür öffnet sich. Du löst dich von mir, greifst mir fest in den Nacken und führst mich so aus dem Fahrstuhl heraus. Jetzt stehen wir auf einem Parkdeck ohne ein einziges Fahrzeug. Du grinst mich an und sagst „Perfekt“.

Noch immer mit deiner Hand in meinem Nacken führst du mich an die Brüstung und lässt mich vorbeugen. Ich umschliese mit meinen Händen die Brüstung. Du stehst hinter mir und streichst mit deiner Hand von meinem Nacken aus langsam meinen Rücken hinunter, über meinen Arsch, an meinem Bein hinunter, bis an den Saum meines Rock. Langsam gleitet deine Hand unter meinem Rock nach oben. Deine Finger gleiten an der Innenseite meiner Schenkel nach oben, bis sie an meiner inzwischen schon klitsch nasse Möse ankommen. Deine Berühung durchzuckt meinen gesamten Körper. Ich stöhne unwilkürlich auf und drücke dir meinen Arsch noch weiter entgegen. Du hebst meinen Rock über meinen Arsch und streichelst ihn ganz zart, während deine andere Hand meine Klit fingert. Jede deiner Berührungen ist ein Vollteffer, ich verliere langsam die Kontrolle, überlasse sie dir, will nur noch fühlen, nur noch geniesen.

Dein Finger lässt von meiner Klit ab, dafür gleiten zwei in mich. Die Hand an meinem Hintern hört auf mich zu streicheln, sonder greift wieder in meinen Nacken und hält mich fest. Die Finger in mir fangen an mich hart zu ficken. Nach einigen wenigen Augenblicken komme ich zum ersten mal. Die Wellen des Orgasmus durchlaufen meinen ganzen Körper, lassen mich aufschreien. Ich will mich aufbäume, aber deine Hand in meinem Nacken hält mich fest.

Als der Orgasmus abebbt, lässt du mich wieder aufrichten, nimmst mich kurz in den Arm. Du küsst mich, nur um mich im nächsten Moment auf die Knie zu drücken, so das ich mit meinem Gesicht genau vor deinem Schritt bin. Du öffnest deine Hose und lässt deinen steifen Schwanz frei, um ihn danach direkt in meinem Mund zu versenken. Ich öffne den Mund breitwillig und nehme ihn auf. Deine Hände gräbst du in meine Haare, hältst so meinen Kopf fest und beginnst nun meinen Mund zu ficken. Du fickst ihn tief und hart, aber nie zu tief. Ich spüre meine Lust schon wieder aufsteigen.

Nun lässt du mich wieder aufstehen und ziehst mich an dich. Du küsst mich voller Gier. Und wieder greift deine Hand fest in meinem Nacken. Sie lenkt mich wieder an die Brüstung und lässt mich auf den Sims knien. Wieder hebst du meinen Rock über meinen Arsch. Die Hand in meinem Nacken wandert unter mein Oberteil und greift fest an meine Brust. Deine Finger kneifen in meine Brustwarze, nur um im nächsten Moment wieder fest an meine Brust zu fassen. Im nächsten Augenblick fliegt die andere Hand auf meinen Arsch nieder. Ich schreie auf vor Schmerz und Lust. Deine Hand klatscht noch zwei, drei mal auf meinen Arsch.

Ich spüre wie du deinen harten, heißen Schwanz an meinen Arsch presst, um dann mit ihm herunter zu wandern und mit einem harten schnellen Stoß in mich einzudringen. Ich bäume mich mit einem Schrei voller Geilheit auf, presse dir meine Möse entgegen. Du beginnst mich zu Ficken, hart und fest, genau so wie ich es mag.

Ich bringe nur noch einen Satz hervor: „Ja, benutz mich, nimm mich!“.

Diese Einladung lässt du dir nicht ein zweites mal sagen. Dein Griff an meinem Busen wird fester. Du ziehst mich fast an meinem Busen auf deinen Schwanz. Ich spüre wie sich deine Fingernägel in meinen Busen und in meinen Arsch graben. Deine Gier und Geilheit kann ich in jedem deiner Stöße spüren, dass alles macht mich mehr und mehr an. Ich komme ein weiteres Mal heftig unter deinen Stößen. Ich spüre aber auch, das du noch lange nicht genug hast und das du mir jetzt keine Ruhepause gönnen wirst. Als ich zu dir nach hinten schaue, sehe ich wie du deine Jacke abstreifst und diese hinter dich auf den Boden wirfst.

Du ziehst deinen Schwanz aus mir heraus, mich im nächsten Moment hoch zu zerrst, nur um mich dann auf die Jacke wieder herab zu drücken. So liege ich mit weit geöffneten Beinen vor dir auf dem Boden. Du stehst über mir und wichst.

Nun kniest du dich zwischen meinen Beinen und hebst sie an. Du blickst auf meine Scham und schlägst mit deiner freien Hand drauf. Ich schreie vor Lust. Als wenn dieser Schrei ein Signal war, stürzt du dich auf mich und versenkst deinen Schwanz tief in mir. Du drückst mir meine Oberschenkel auf die Brust und stützt dich darauf ab. Du fickst mich so hart und fest wie du nur kannst .Ich bin mir sicher, das man meine Schreie bis unten in die volle Fußgängerzone hören kann. Aber all das ist mir gerade egal, ich will gerade nur dich, von dir benutzt werden. Immer wenn ich kurz davor bin zu kommen, brichst du mich mit einem festen Griff an meine Titten ab, oder gibst mir einige sehr feste Schläge auf meinen Arsch. Ich bin unerträglich geil als du mir meinen Orgasmus gönnst. Ich explodiere, ich spüre nur noch deinen harten, groben Schwanz, der nun mit schier unglaublicher Kraft in meine Möse stößt. Ich hab keine Ahnung wie lang dieser Orgasmus dauert, aber er ist gewaltig.

Du lässt mir keine Ruhe sondern benutzt mich einfach weiter. Ich weis nicht wie lange du mich jetzt so gefickt hast, als sich dein Stöhnen verändert und du deinen Schwanz noch fester, fast schmerzhaft in mich presst. Im nächsten Augenblick ziehst du deinen Schwanz aus mir heraus und stellst dich über mein Gesicht. Du wichst deinen Schwanz ein zweimal und spritzt mir dann deine komplette Geilheit in mein Gesicht.

30.3.09 01:40


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